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Der Winkelschleifer 125

Der Winkelschleifer 125 funktioniert, wie alle anderen Winkelschleifer auch mit einer sich rotierenden Scheibe, welche von einem Motor angetrieben wird. Die Energie, die dabei entsteht, wird von einem Winkelgetriebe umgeleitet und treibt so das Gerät an. Wir haben das Gerät nicht selber getestet, aber uns sehr gut darüber informiert.

 

Das Besondere am Winkelschleifer 125 ist, dass er nur mit Scheiben benutzt werden kann, die einen Durchmesser von 125 mm besitzen. Bei größeren Winkelschneidern haben die Scheiben einen Durchmesser von 230 mm, dadurch haben sie mehr Kraft beim Schneiden und deshalb machen ihnen Beton oder Steinplatten weniger aus. Jedoch wiegen sie dafür statt 2,2 kg meistens 5-6 Kilo und sind unhandlicher.

Trotzdem kann man nicht dem Winkelschleifer 125 einige Materialien bearbeiten, wie z. B: Stein, Keramik oder Metall sowie Kunststoffrohre. Außerdem kann man Lack damit abschleifen oder Oberflächen glätten.

 

Was sollte man beim Kauf beachten?

 

Bei dem Kauf eines Winkelschleifers 125 gibt es jedoch einige Dinge zu beachten. So gibt es akku- oder netzstrombetriebene Geräte. Dabei sind die akkubetriebenen Geräte meistens leistungsschwächer und auch teurer, als Geräte, die vom Strom aus der Steckdose betrieben werden. Dafür gibt es aber Vorteile bei akkubetriebenen, wie etwa eine Unabhängigkeit von einer Steckdose und außerdem muss man sich nicht mit Verlängerungskabeln rumärgern. Aber dafür muss wiederum auch auf die Akkulaufzeit des Gerätes geachtet werden, damit man am Ende nicht doch immer am Kabel gefangen ist. Zur Leistung der Geräte lässt sich sagen, dass die meisten Modelle etwa bei 850 bis 100 Watt liegen, die großen hingegen besitzen meistens über 2000 Watt.

 

Auch ist es wichtig, vor dem Kauf zu beachten wie robust und stabil der Winkelschneider zusammengebaut ist. Dies lässt sich ganz einfach testen, indem man den Winkelschleifer im Leerlauf startet und je weniger das Gerät vibriert, desto besser sind die einzelnen Teile verbaut worden. Dabei kannst du auch direkt die Griffe des Gerätes testen, sie sollten ergonomisch und funktional geformt sein, damit sie gut und sicher in deiner Hand liegen. Genauso wichtig ist es, dass die Gebläsekühlung gut funktioniert und diese zusammen mit dem Motor leise arbeitet.

 

Um richtig mit dem Gerät arbeiten zu können, sollte man vor dem Kauf auch auf jeden Fall auf die Leerlaufdrehzahl achten. So kann man die tatsächliche Leistung der Geräte gut vergleichen. Dabei gilt, je höher die Leerlaufdrehzahl, desto schneller schneidet das Gerät. Bei Winkelschleifern 125 sollte die Leerlaufdrehzahl bei mindestens 10.000 Umdrehungen pro Minute liegen.

 

Auch auf die Sicherheit sollte achtgegeben werden und deshalb braucht der Winkelschleifer 125 auch eine Schutzhaube. Diese ist dafür vorgesehen, beim Arbeiten den entstehenden Abrieb aufzufangen. Ein weiter Aspekt für die Sicherheit ist der „Sanftanlauf“, auch Softstart genannt – dieser ist dafür da, das Gerät nicht direkt mit voller Power starten zu lassen, sondern langsam hochzufahren, damit es dir nicht direkt beim Start aus der Hand reißt.

 

Abschließend ist auch eine Wiederanlaufsperre sehr zu empfehlen, da diese verhindert, dass das Gerät nach einem Stromausfall direkt wieder startet.

 

Wo einen Winkelschleifer 125 kaufen?

 

Wenn du dich zum Kauf eines Winkelschleifers 125 entschieden hast, kannst du dies im Internet oder im Fachhandel tun. Vorteile am Fachhandel sind, dass du das Gerät direkt vor Ort testen kannst, ob es dir gut in der Hand liegt und auch bei aufkommenden Fragen kann dir ein kompetenter Verkäufer direkt weiterhelfen. Vorteile im Internet sind hingegen, dass du eine größere Auswahl hast und auch alle Daten der Geräte genau vergleichen kannst.

 

 

 



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